Die passende Kleidung für Trauerredner

Persönliche, bewegende und bedeutungsvolle Trauerfeiern gestalten

Die passende Kleidung für Trauerredner

Persönliche, bewegende und bedeutungsvolle Trauerfeiern gestalten

Die Macht des ersten Eindrucks

Kennen Sie das auch:

Sie treffen jemand und finden ihn auf Anhieb total unsympathisch – und wissen nicht einmal warum.

Wir beurteilen Bücher nach ihrem Deckel und Menschen nach ihrem Aussehen. Das kann man verurteilen – und sich trotzdem nicht recht davor schützen. So stark ist die Macht des ersten Eindrucks.

Studien zufolge benötigt es allenfalls 100 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht.

  • Kennen Sie Ihre eigene Wirkung auf andere Menschen?
  • Ist Ihnen bewusst, dass Sie mit der Wahl Ihrer Kleidung bereits beim ersten Kontakt Ihre Visitenkarte abgeben?
  • Kennen Sie die Sprache der Farben (nonverbale Kommunikation von Farben)?

Farben wirken auf vielfältige Weise:

  • Farben erzeugen Stimmungen
  • Farben erwecken Sympathie und Antipathie
  • Farben manipulieren Eindrücke
  • Farben beeinflussen
  • Farben haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unser Lebensgefühl
  • Farben können die Aufmerksamkeit auf sich ziehen
  • Farben wirken

Wie lautet die „Kleiderformel“?

Sie lautet: Welche Kleidung erwarten die Angehörigen und Gäste von uns? Wie müssen Sie sich kleiden, damit Sie glaubwürdig, sympathisch, zuverlässig und kompetent rüber kommen?

Maßstab ist dabei immer die Meinung der Angehörigen und Gäste, nicht unsere eigene!

Die passende Kleidung für Trauerrednerinnen

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So werden für die Basisgarderobe der Trauerrednerin passende Farben folgende Begrifflichkeiten (Assoziationen) zugeordnet:

Blau
Die Farbe des Himmels steht für Ruhe, Vertrauen und Sehnsucht. Blau fördern Sprachfähigkeiten und klares Denken. Wer blau trägt, weiß was er will, wirkt klar, kompetent, tiefgründig, gilt als diszipliniert.

Grau
ist die Farbe vollkommener Neutralität und Zurückhaltung. Es ist unauffällig und wird auch leicht mit Langeweile, Unsicherheit und Lebensangst in Verbindung gebracht. Grau nimmt zurück, bringt alle anderen Farben zur Geltung und zum Strahlen, passt sich an und steht für Sachlichkeit.

Schwarz
ist die Farbe der Dunkelheit. Sie drückt Trauer, Unergründlichkeit und Geheimnisumwittertes aus, ist aber auch Ausdruck von Würde und Ansehen und kann einen besonders feierlichen Charakter haben. Auch in der Mode wirkt schwarz edel und feierlich. Es vermittelt Seriosität und erzeugt Respekt.

Braun
ist die ruhige Erdfarbe. Es vermittelt Geborgenheit und materielle Sicherheit. In der Farbtherapie wird Braun bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt. Auch Braun gilt als modische Businessfarbe. In braun wirken sie geerdet, zuverlässig und vertrauenswürdig.

Stellen Sie sich als Trauerrednerin auch oft folgende Fragen:

Lieber Hose oder Rock, wenn Rock dann wie lange? Welche Stilkombination ist „erlaubt“ und möglich? Lieber Hosenanzug oder Hose-Blazer Kombination oder doch lieber ein Kostüm? Und muss es denn immer nur Schwarz sein?

Welcher Mantel für kühle Tage? Trenchcoat, Cape, Dufflecoat, Ulster?

Welche Schuhe? Wie hoch der Absatz? Welche Absatzform, wenn ich am Grab im Gras stehe? Welches Make-up wird als „angebracht“ empfunden? Wie schminke ich mich überhaupt – was? Wie viel? Wohin?

Farbe und Stiltyp

Ein stilsicheres und erfolgreiches Auftreten als Trauerrednerin will bedacht sein. Ein professioneller Auftritt wird durch ein entsprechend ausgewähltes Outfit unterstützt, denn der erste Eindruck zählt.

Voraussetzung hierfür ist, dass Sie wissen, welche Farben ihnen besonders gut zu Gesicht stehen und welchem Stiltyp sie entsprechen.

Die Hauttönung eines jeden Menschen ist von Geburt an vorbestimmt. Jeder Mensch hat einen ganz individuellen Teint. Je nach Dichte der Hautschichten und Pigmentierung erscheint der Hautton warm und golden oder eher kühl und bläulich.

Bei Menschen mit goldigem Teint harmonieren die warmtonigen Frühlings- oder Herbstfarben. Schwarz ist zu hart. Harmonischer, stimmiger und passiger erscheinen Sie in den Farben Anthrazit, Dunkelbraun, Muskatnuss, Nougat, dunkel- oder Nachtblau.

Diese Farben lassen sicher hervorragend mit einem warmen Creme, Caramel, dunklem Bordeaux, Elfenbein, Champagner, Rosenholz, Pfirsich oder Vanille kombinieren.

Bei einem pink-bläulichen Hautunterton sind dagegen die kalttonigen Farben des Sommer- oder Wintertyps besser geeignet. Schwarz steht vor allem dem Wintertyp hervorragend.

Eine gute Farbwahl für die kühlen Farbtypen ist aber auch ein dunkles Grau, Schiefergrau, Asphalt, Mitternachtsblau, dunklem Grau und Taupe kombiniert mit kühlen Pastelltönen und reinem Weiß.

Eine optimale Farbwahl in Gesichtsnähe lässt einen Menschen harmonischer, stimmiger, passender und präsenter erscheinen.

Unabhängig von der Farbwahl der Kleidung, ist der vorherrschende Stiltyp zu beachten; soll heißen, die Kleidung muss zur Figur passen.

Echter Stil ist gewissermaßen zeitlos. Doch wie bilden wir diesen persönlichen Stil heraus? Wie erkennen wir, was wirklich zu uns passt, und wie halten wir dieses Konzept ein?

Wer sich in seiner Haut wohlfühlen oder mit seinem Auftreten auch beruflich etwas erreichen will, der kann mithilfe eines Stilberaters oder einer Stilberaterin frischen Wind in Garderobe und Lifestyle bringen.

Die „Zuordnung“ zum objektiven Haupt-Stiltyp richtet sich nach den Körperformen, den Körperproportionen, dem Verhältnis Schulter zum Becken, Körpergröße, der Gesichtsformund Linienführung.

Die 6 Figurtypen

Folgende sechs Figurtypen unterscheiden sich:

Sportlich, natürlich, romantisch, feminin-zart, klassisch und extravagant-dramatisch.

Es wird immer ein Hauptstiltyp und ein Empfehlungsstil, der die Lebensumstände, Vorlieben und Charaktereigenschaften berücksichtig, ermittelt.

Generell sollten alle Figurtypen der Linienführung ihres Körpers nachgehen
– beispielsweise durch Gürtel und taillierte Oberteile, die in die Hose gesteckt
werden. Allerdings spielen dabei die Proportionen ebenso eine Rolle, es wird genau ausgemessen, wie das Verhältnis der Beinlänge zum Oberkörper ist.

Eine Typ- und Stilberatung ist eben auch dafür hilfreich, um zu wissen, wie optisch Körperzonen in vorteilhafteres Licht gerückt werden können, welche Sie nicht so gerne an sich mögen.

Kurze Beine verlängern sie rein optisch, indem sie auf Umschlaghosen verzichten, die innen heller sind als außen. Die durch das Krempeln entstehende helle Linie verkürzt die Beine optisch. Gleichfarbige Schuhe, passend zur Hose oder dem Rock, lassen die Beine länger wirken.

Den Gürtel tragen sie besser farblich passend zur Hose, wenn sie die Mitte nicht allzu sehr betonen möchten und ihre Beine länger wirken lassen möchten. Dunkle Oberteile vertuschen eine große Oberweite, die hellere Hose betont schlanke Beine.

Zum Beispiel sollte die feminin-klassische Frau sich in schnörkellos dunkle Jeans, taillierte Oberteile und Blazer kleiden. Kleider gut tailliert und unifarben. Geradlinig bei der Kleidung, dezent beim Schmuck und eben insgesamt sehr klassisch.

Eine Frau mit „romantischem“ Körperbau, welcher romantische Schnittführungen stehen, muss nicht unbedingt ein romantisches Image verkörpern wollen. Ein romantisches Image wäre das typisch feminine Image mit langen oder lockigen Haaren, schwingenden, weiten Röcke und Kleidern, Samt, Spitze, zarten Stickereien usw.

Um nicht zu verspielt zu wirken, kann man zarte Blusen zu Jeans kombinieren. In einem zu klassischen oder zu sportlichen Outfit geht ihr Zauber oft verloren.

Trotzdem sollten gerade Trauerrednerinnen des Stiltyps der Romantikerin darauf achten, nicht zu verspielt, romantisch und verträumt in der Wahl Ihrer Business- Kleidung zu wirken.

Wenn Frauen als kompetente und einfühlsame Trauerrednerinnen wahrgenommen werden möchten, kommt es auf die richtige Kleidung an.

Sie stehen doch während der ganzen Trauerzeremonie im Fokus aller Anwesenden und werden gesehen (gemustert, begutachtet) und möchte beim Erstgespräch mit den Hinterbliebenen schnell einen vertrauensvollen Eindruck schaffen.

Welche Looks passen zum Anlass, zur Persönlichkeit, drücken die eigenen Werte aus – und verleihen gleichzeitig Sicherheit und Stärke?

All diese Fragen, Fallen und Unsicherheiten können durch eine fundierte Farb- & Stilberatung geklärt werden. Wir sind alle sehr individuelle Persönlichkeiten, das wird in der Stilberatung an Formen und Farben für die jeweilige Frau herausgearbeitet, damit sie einfach besser aussieht.

Kräftige Figuren mit zu engen oder kurzen Kleidungsstücken sehen zum Beispiel wirklich nicht vorteilhaft aus, das Selbe gilt auch für zarte, zierliche Frauen mit zu langen Jacken und derben Material oder große dünne Frauen, die zu kurze Blusen und Jacken tragen.

Alles „Kleinigkeiten“, an denen man merkt, ob sich jemand Gedanken zu seiner Kleidung gemacht hat. Die Kleidung muss zu ihrer Figur und dem Typ passen, Sie unterstützen und Sie müssen sich vor allem wohl darin fühlen.

Kleidung ist unsere zweite Haut, und beeinflusst sehr wohl unseren Erfolg. Sie unterstützt und kann uns auch ein besseres Körpergefühl geben.

Es sind die Details und der Gesamteindruck Ihrer Persönlichkeit, der beim anderen Interesse weckt und von Ihnen überzeugt. Das gewisse Etwas eben. Wie Sie sich in ihrer Kleidung zeigen, führt zu Rückschlüssen auf ihre Persönlichkeit.

Nutzen Sie die Macht der Farben und des Stils für Ihren persönlichen und beruflichen Erfolg!

Dieser Artikel wurde von Conny Gluth verfasst.

Sie ist Stylistin, Visagistin und Trainerin.

Weitere Informationen findest du auf www.conny-gluth.de

info@conny-gluth.de
Mobil: 0160 676 40 91

Die passende Kleidung für Trauerredner

Studien haben ergeben, dass die meisten Männer denken: „Schwarzer Anzug passt immer, da kann man quasi nichts falsch machen.“ – Trifft diese Aussage auch auf Sie zu?

Das stimmt leider nur bedingt. Wer im Berufsalltag für seine Glaubwürdigkeit und Kompetenz geschätzt werden will, sollte das auch durch seine Kleiderwahl vermitteln.

In punkto Seriosität sind gedeckte Farben wie schwarz, dunkelblau, braun und grau die richtige Wahl. Das ist die ideale Farbwahl für Anzüge von Trauerredner.

Die Farbe schwarz steht aber nicht jedem zu Gesicht, denn jeder Mensch entspricht überwiegend einem der vier Farbtypen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die persönliche Note bekommt das Outfit mit dem Hemd, der Krawatte und eventuell dem passenden Einstecktuch.

Der Winter-Farbtyp ist der Einzige, dem die Farbe schwarz gut zu Gesicht steht. Es unterstreicht seinen professionellen Auftritt und lässt ihn kompetent, stimmig und in einem harmonischen Gesamtbild erscheinen.

Die Farbe schwarz unterstreicht seinen Teint, bringt ihn zum Strahlen und er wirkt autoritär und dominant.

Dem Herbst-Farbtyp hingegen lässt die Farbe schwarz blass, fahl, ungesund und nicht sehr vorteilhaft erscheinen.

Diesem Farbtyp steht ein dunkles braun oder anthrazit viel besser zu Gesicht. Diese Farben lassen ihn jünger, frischer und dynamischer aussehen.

Farben wirken auf vielfältige Weise!

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Der vorherrschende Stiltyp

Unabhängig von der Farbwahl des Anzuges und Hemdes ist bei der Wahl des Anzuges für den Trauerredner auf den jeweilig vorherrschenden Stiltyp zu achten.

Viele Männer brauchen Unterstützung für die gute Passform der Kleidung, damit es nicht ganz so frei nach dem Motto läuft: „Das passt schon so.“

Ich sehe wenig gut sitzende Kleidung, besonders bei Sakkos und Anzügen fällt das auf. Man sieht viele Standards von der Stange, die unvorteilhaft am Körper sitzen und die Männer schlecht dastehen lassen.

Bedenken Sie, in eine gute Garderobe zu investieren ist eine Investition, die sich lange auf Ihr berufliches Image als Trauerredner auswirkt.

Die Merkmale der persönlichen Stilanalyse

Für die Stilanalyse gibt es Merkmale, die den Körper einzigartig machen. Ausschlaggebend sind hierfür die Proportionen, die Körpergröße, Gesichtsform, so wie das Verhältnis von Schulter und Hüfte.

Die Merkmale der persönlichen Stilanalyse umfassen den Anzug, die Krawatte mit dem richtigen Krawattenknoten, die Kragenform des Hemdes, die Hemdfarbe, Accessoires, Farbgruppen und Farbwirkung sowie optische Grundregeln.

Zum Beispiel sollten kleinere Männer beim Sakko zu einreihigen Sakkos (eine Knopfleiste) greifen, weil sie die Länge des Oberköpers betonen.

Zweireiher hingegen ließen die Statur eher gedrungen erscheinen und sind besser für große Männer geeignet.

Eine gerade geschnittene Anzughose hat die richtige Länge, wenn sie auf dem Fußrücken leicht aufschlägt und den Schuhabsatz nicht berührt. Ist die Hose zu lang und schlägt Falten, es entsteht ein unschöner „Ziehharmonika-Effekt“.

Der Kragen des Hemdes sollte etwa einen Zentimeter über den Sakkokragen reichen, die Ärmel etwa zwei Zentimeter unter dem Sakkoärmel herausschauen – dann sitzt es genau richtig. Schiebt sich die Manschette an der Hand beim Armbeugen nach hinten, ist das Hemd zu weit.

Der passende Schuh unterstreicht das Outfit und rundet das Gesamtbild ab, was leider oft viel zu wenig bedacht und beachtet wird, aber vom Gegenüber leicht als unstimmig und nachlässig empfunden werden kann.

In Sachen modische Accessoires haben es die Männer etwas schwieriger als die trendige Damenwelt. Doch wenn Sie dabei auf Ledergürtel, Hosenträger, Manschettenknöpfe oder Armbänder setzen, machen Sie bereits vieles richtig und setzen in Sachen Persönlichkeit ein Stil-Statement.

Wenn Männer Karriere machen möchten, kommt es auch auf die richtige Kleidung an – und da ist der Trauerredner keine Ausnahme.

Steht er doch während der ganzen Trauerzeremonie im Fokus aller Anwesenden und wird gesehen (gemustert, begutachtet) und möchte beim Erstgespräch mit den Hinterbliebenen schnell einen vertrauensvollen Eindruck schaffen.

Außerdem können Sie mit Ihrem stimmigen Outfit punkten und sich somit evtl. Folgeaufträge und/oder Weiterempfehlungen durch einen professionellen Auftritt sichern.

Welche Looks passen zum Anlass, zur Persönlichkeit, drücken die eigenen Werte aus – und verleihen gleichzeitig Sicherheit und Stärke?

All diese Fragen, Fallen und Unsicherheiten können durch eine fundierte Farb- & Stilberatung geklärt werden.

Wir sind alle sehr individuelle Persönlichkeiten, das kann in der Stilberatung an Formen und Farben für den jeweiligen Mann herausarbeitet werden, damit er einfach besser aussieht.

Bauchige Figurtypen mit zu engen Hemden sehen zum Beispiel wirklich nicht vorteilhaft aus, oder zarte kleine Männer mit zu langen Jacken bis zu den Oberschenkeln oder große dünne Männer, die zu kurze Pullover tragen.

Alles „Kleinigkeiten“, an denen man merkt, ob sich jemand Gedanken zu seiner Kleidung gemacht hat. Die Kleidung muss zu ihrer Figur und ihrem Typ passen, sie unterstützen und Sie müssen sich vor allem wohl darin fühlen.

Kleidung ist unsere zweite Haut und beeinflusst sehr wohl ihren Erfolg, sollte Sie unterstützten und kann ihnen auch ein besseres Körpergefühl geben.

Es sind die Details und der Gesamteindruck Ihrer Persönlichkeit, der beim anderen Interesse weckt und von Ihnen überzeugt. Das gewisse Etwas eben. Wie Sie sich in ihrer Kleidung zeigen, führt zu Rückschlüssen auf ihre Persönlichkeit.

Nutzen Sie die Macht der Farben und des Stils für Ihren persönlichen und beruflichen Erfolg!

Dieser Artikel wurde von Conny Gluth verfasst.

Sie ist Stylistin, Visagistin und Trainerin.

Weitere Informationen findest du auf www.conny-gluth.de

info@conny-gluth.de
Mobil: 0160 676 40 91

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