So finden Sie heraus, ob diese Tätigkeit zu Ihnen passt!

10 Fragen zum Selbsttest

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So finden Sie heraus, ob diese Tätigkeit zu Ihnen passt!

10 Fragen zum Selbsttest 

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Abschiedsfeiern zu gestalten und Trauerredner(in) zu sein ist eine

  • äußerst sinnvolle Tätigkeit,
  • die eine tiefe Befriedigung und Erfüllung,
  • aber auch Verantwortung mit sich bringt.

Finden Sie jetzt heraus, ob diese Aufgabe zu Ihnen passt.
Beseitigen Sie Ihre Zweifel! Verschaffen Sie sich mehr Klarheit und Gewissheit!

10 Fragen zum Selbsttest

Wie würden Sie sich nach jeder Frage auf einer Skala von 1-10 selbst einschätzen?

1 bedeutet Klares NEIN, 10 bedeutet Klares JA.
3 bedeutet dementsprechend „Es gelingt mir in 30 % der Fälle!“ (manchmal),
5 bedeutet „Es gelingt mir in 50 % der Fälle!“,
8 bedeutet „Es gelingt mir in 80 % der Fälle!“ (oft) usw…

Zwischenmenschliche Fähigkeiten

1. Sind Sie an Menschen interessiert?
2. Sind Sie aufgeschlossen und können Sie sich auf die Wünsche und Vorstellungen anderer einstellen?
3. Sind Sie in der Lage sich in andere Menschen einzufühlen?

Kommunikative Fähigkeiten

4. Haben Sie die Fähigkeit aktiv zuzuhören?
5. Gelingt es Ihnen durch Fragen Informationen in Erfahrung zu bringen?

Organisatorische Fähigkeiten

6. Können Sie Termine einhalten und pünktlich sein?
7. Sind Sie zuverlässig und verantwortungsbewusst?

8. Trauen Sie sich zu die Komfortzone zu verlassen, um vor Menschen zu stehen und trotz Lampenfiebers eine Rede zu halten?
9. Vertrauen Ihnen Menschen im privaten oder beruflichen Umfeld ihre Sorgen und das, was sie bewegt an?
10. Sind Sie bereit zu lernen und sich weiterzuentwickeln?

Wer all diese Fähigkeiten zu 100 % abdeckt, also alle Fragen mit einer glatten 10 beantwortet hat, ist der geborene Trauerredner.

Die meisten herausragenden und sehr guten Redner haben zu Beginn 70 – 80 % dieser Fähigkeiten abgedeckt, waren aber bereit an den anderen 20- 30 % kontinuierlich zu arbeiten.

Daniel Mossa
Trauerredner seit 2002
Über 1500 durchgeführte Trauerfeiern

Trauerredner werden

4 Dinge, die häufig überbewertet werden …

Das Alter

Ich selbst habe im Alter von 24 Jahren begonnen, als Trauerredner tätig zu werden. In meinen Seminaren sind hin und wieder auch ältere Teilnehmer über 70, die eine neue Aufgabe suchen, die sich gebraucht fühlen wollen und etwas geben möchten und die mittlerweile erfolgreich als Trauerredner tätig sind. Jedes Alter hat seine Vorzüge! Die Kunst besteht darin, sich dieser Vorzüge bewusst zu sein.

Das Geschlecht

Angehörige haben unterschiedliche Bedürfnisse. Manche Angehörige bevorzugen Rednerinnen, andere Redner. Ein guter und smarter Bestatter, der klug vorgeht und sein Handwerk versteht, wird Angehörigen immer beides anbieten: Redner und Rednerinnen und dann die Angehörigen entscheiden lassen, mit wem sie sich wohler fühlen.

Große rhetorische Glanzleistungen

Eine Trauerfeier ist kein Rhetorik-Wettbewerb. Natürlich sind bestimmte rhetorische Grundkenntnisse von Vorteil. Aber in erster Linie geht es Angehörigen um eine gelungene, würdevoll gestaltete Trauerfeier, in der noch einmal emphatisch auf das Leben des Verstorbenen eingegangen wird und die Raum lässt, Abschied zu nehmen.

Selbst jemanden, der einem sehr nahe stand, durch den Tod verloren zu haben

Das kann ohne Zweifel sehr hilfreich sein, ist aber definitiv keine Grundvoraussetzung, um ein gefragter Trauerredner zu sein!

 


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