Wie ich Trauerredner geworden bin

Meine Hände zittern, die Knie sind weich, mein Herz rast und ich frage mich nicht nur: „Daniel, warum tust Du dir das an?“, sondern ich wünsche mir: „Erde, tue dich auf und lass mich verschwinden und das am Besten SOFORT!“

Ich hätte nie gedacht, dass es so weit kommen würde. Aber es kommt immer anders, als man denkt! 

Doch lassen Sie mich von vorne beginnen.

Wie ein Vogel in einem zu eng gewordenen Käfig

Ursprünglich habe ich einen kaufmännischen Hintergrund. Irgendwann wird mir diese Tätigkeit dann aber zu langweilig. 

Ich habe das Gefühl, dass mir die Decke auf den Kopf fällt. 8 Stunden bei Kunstlicht in einem Büro zu sitzen und dann auch noch Produkte verkaufen zu müssen, von denen ich selbst nicht überzeugt bin – das ist nichts für mich! Außerdem fehlt mir die Abwechslung und ich habe nicht das Gefühl etwas wirklich Sinnvolles nachhaltig beizutragen. 

Ich fühle mich wie ein Vogel in einem zu eng gewordenen Käfig. Damals verstehe ich noch nicht, dass diese Tätigkeit meine drei wichtigsten Werte verletzt. Ich liebe Freiheit, ich liebe Selbstständigkeit und etwas muss für mich nachhaltig SINN machen. 

Also treffe ich die Entscheidung etwas zu verändern!

Dann passiert Folgendes:

Das „folgenschwere“ Versprechen

1997 lerne ich eine charmante, ältere Dame kennen. Anneliese! Und Anneliese ist für ich wie eine Oma. Sie hat immer ein Lächeln auf dem Gesicht, schneeweißes Haar und mit ihren 70 Jahren noch immer eine sehr positive Lebensgrundhaltung. 

Eines Tages, völlig unerwartet, sagt sie zu mir: „Daniel, Du musst mir etwas versprechen. Wenn ich mal sterben sollte, wirst DU meine Ansprache halten!“ Da Anneliese mir sehr viel bedeutet, hätte ich ihr wahrscheinlich alles versprochen! Nur rechne ich nicht damit, dass dieser Fall auch mal eintreten könnte. 

Der Konflikt

Kurze Zeit später geschieht dann das Unfassbare. Anneliese schwimmt in der Nordsee, bekommt einen Herzinfarkt und ertrinkt. Eine emotionale Achterbahnfahrt beginnt, gleichzeitig tobt in mir ein heftiger innerer Konflikt.

Auf der einen Seite habe ich ihr ein Versprechen gegeben und ich möchte mein Versprechen halten! Auf der anderen Seite quält mich folgende Überlegung: „Was ist, wenn Du dort vorne stehst und Du bekommst kein einziges Wort raus?

Was ist, wenn Du dein Versprechen Anneliese gegenüber nicht auf bestmögliche Weise erfüllst und scheiterst? Was ist, wenn Du versagst und die Gäste so um eine gelungene und würdevolle Trauerfeier bringst? Schließlich handelt es sich um ein einmaliges, nicht wiederholbares Ereignis! Jeder andere, aber bitte nicht ich!“ 

Die Entscheidung

Letztendlich entscheide ich mich, es zu tun und zu meinem Versprechen zu stehen! Ich habe nicht nur das Gefühl etwas wirkliches Sinnvolles beigetragen zu haben, auch die vielen positiven Reaktionen nach der Rede überraschen mich. Ich werde zunächst im Bekanntenkreis, der sehr groß ist, immer häufiger als Redner angefragt. 

Ein weichenstellender Besuch

Eines Tages bekomme ich einen Anruf von meinem Vater. „Hör mal Daniel. Ich hatte gestern Besuch von einem Bekannten aus Ostdeutschland. Und weißt Du, was der beruflich macht? Er ist Trauerredner!“

Meine erste spontane Reaktion ist: „Großartig! Ich wusste gar nicht, dass man das beruflich machen kann. Das will ich auch werden! Das ist genau das Richtige für mich!“ 

Mein Ziel ist klar : Trauerredner werden! Meine Motivation : Menschen durch Worte berühren. Sie in einer emotionalen Ausnahmesituation begleiten. Etwas wirklich Sinnvolles tun und beitragen. Frei und selbstständig sein!

Die Herausforderungen

Ich werde mit DREI großen Herausforderungen konfrontiert (mehr dazu im kostenfreien Online-Seminar … »). Eine Herausforderung ist Folgende: Ich habe keinen Mentor. Niemand, den ich fragen kann und der mich an die Hand nimmt.

Natürlich rufe ich einige Redner an und versuche Tipps zu bekommen, stelle aber fest, dass die meisten Redner mit Informationen hinter dem Berg halten, „mauern“ und mit Tipps, wenn überhaupt, eher sehr sparsam umgehen. 

Es bleibt mir also nichts anderes übrig als nach der Methode „Versuch und Irrtum“ vorzugehen. Aus diesem Grund sind mir so manche Peinlichkeiten nicht erspart geblieben (mehr darüber im Seminar …).

DIESE Trauerfeier werde ich NIE vergessen

Und an eine Situation in den Anfängen meiner Tätigkeit als freier Redner (2002), erinnere ich mich noch ganz genau. So als wenn sie erst gestern passiert wäre. 

Diese Situation war mir besonders peinlich und ich werde sie in meinem ganzen Leben nie vergessen. Mehr dazu im Seminar …

Trauerredner werden Daniel Mossa

Mittlerweile arbeite ich mit über 30 Bestattern aus der Region zusammen. Ich habe in den letzten 15 Jahren über 1500 Trauerfeiern begleiten dürfen und habe ein bewährtes und erprobtes Konzept entwickelt, dass ich Ihnen im Rahmen des Seminars gerne weitergeben möchte. 

Das dieses Konzept funktioniert beweisen die ERGEBNISSE und zahlreichen Rückmeldungen meiner Seminarteilnehmer!

Es ist nicht nötig, die gleichen Fehler zu wiederholen, die ich schon gemacht habe. Es ist nicht nötig, das Rad neu zu erfinden. Nutzen Sie die Abkürzung und sichern Sie sich Ihren Platz im Seminar! Ich freue mich darauf Sie persönlich kennenzulernen!

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Daniel Mossa

Trauerredner seit 2002
1500 begleitete Trauerfeiern


Seminarteilnehmer Erfolgsgeschichten 

In kürzester Zeit eine lukrative Vollexistenz, die mir ein unvergleichlich gutes Lebensgefühl schenkt!

Das Seminar hat einen magischen Fluss des Erfolges in Gang gesetzt.

Dankbar darf ich in den letzten 8 Monaten auf 87 gelungene Trauerfeiern zurückblicken.

Endlich habe ich den stimmigen Platz für mich gefunden, meine Herzenstätigkeit, in der ich Menschen dienen und meine Talente entfalten darf ...

Anja Weiß aus Aach